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Adler und Wolfspark Kasselburg. Flugvorführung: 11.00 und 15.00 UhrWolfsfütterung: 15.45 Uhr Adler und Wolfspark Kasselburg 54570 Pelm bei Gerolstein Telefon: 0 65 91 - 42 13 Fax: 0 65 91 - 98 08 19 eMail: info@adler-wolfspark.de |
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Kylltal Radweg.
Einmal längs durch die Eifel führt die leicht hügelige Kylltal-Radroute von Dahlem bis in die älteste Stadt Deutschlands, nach Trier.
Entlang der Kyll schlängelt sich der Fernradweg durch unterschiedliche Teillandschaften der Eifel.
Die von Urgewalten geprägte Vulkaneifel ist reich an fossilen Zeugnissen der brodelnden Vergangenheit.
Links und rechts des Weges warten Mühlen, Burgen, Kirchen, Schlösser, Museen und pittoreske Eifeldörfer auf einen Besuch.Wem die gesamte Strecke zu anstrengend ist, kann auf die Bahn umsteigen. Die Linie Köln-Trier verläuft streckenbegleitend. mehr | |
Schienenbus- und Dampfzugfahrten auf der Eifelquerbahn. Die 52 km lange Strecke der Eifelquerbahn zählt zu den schönsten Nebenbahnen Deutschlands und verbindet zahlreiche tolle Ausflugsziele in der Vulkaneifel.
Mit den roten Schienenbussen aus den 1960er Jahren und einer historischen Dampflok werden auf der landschaftlich reizvollen Strecke ganz besondere Züge eingesetzt, die den Ausflug im Land der Vulkane zum Erlebnis machen.
Entlang der Strecke der Eifelquerbahn eröffnen sich den Fahrgästen beste Aussichten auf die Eifellandschaft. Für Wanderer und Radbegeisterte finden sich optimale Verknüpfungspunkte mit Rad- und Wanderwegen entlang der Haltestationen. So werden der Kylltalradweg in Gerolstein, der Maare-Mosel-Radweg in Daun und auch der Vulkanradweg in Ulmen mit der Eifelquerbahn bequem erreicht, ebenso der Premium-Wanderweg Eifelsteig. Die Gäste schätzen die persönliche Betreuung, den unkomplizierten Fahrkartenverkauf direkt im Zug und die Bewirtung mit gekühlten Getränken ebenso, wie die bequeme und kostenlose Fahrradmitnahme. Familien können mit dem extra aufgelegten Familien-Ticket besonders günstig das Bahn-Erlebnis durch die Vulkaneifel genießen und die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten entlang der Strecke erleben. In Gerolstein besteht Anschluss an die Bahnlinie Köln - Trier und ab Kaisersesch geht es weiter an den Rhein über Mayen nach Andernach. Die günstigen Übergangszeiten ermöglichen halb- oder ganztägige Rundreisen sowohl durch die Eifel als auch an Rhein und Mosel. Vom 22. April bis 30. Oktober sind die Panorama-Schienenbusse der Vulkan-Eifel-Bahn immer samstags, sonntags und feiertags im 2-Stunden-Takt auf der Strecke zwischen Gerolstein und Kaisersesch unterwegs, vom 1. Juli bis 31. August fahren sie täglich. Ein besonderes Highlight sind die Dampfzugfahrten in den Sommerferien. An jedem Mittwoch vom 6. Juli bis 31. August bringt die historische Dampflok 52 6106 ihre Fahrgäste unter Volldampf über die Eifelhöhen. Jeweils dienstags vor den Dampfzugfahrten wird bei der "Anheiz-Party" im Lokschuppen die Dampflok auf Betriebstemperatur gebracht - und nebenbei genießen das Dampflokteam und alle Besucher bei kühlen Getränken und frisch Gegrilltem den Sommerabend. Alle Informationen und den genauen Fahrplan der Eifelquerbahn gibt es unter www.eifelquerbahn.de sowie telefonisch bei der Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft mbH (VEB), Tel.: 06591/ 94 99 87 10, info@veb.de | |
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Bahnbetriebswerk Gerolstein. Durch unser Mitwirken soll der museale Erhalt des ehemaligen Bahnbetriebswerks Gerolstein als lebendiges Zeugnis der über 130-jährigen Eisenbahngeschichte in der Eifel gesichert werden. Das Bahnbetriebswerk Gerolstein beheimatete einst Loks und Triebwagen für die Einsätze nach Daun/Mayen, St. Vith/Neuerburg, Waxweiler, Trier oder Prüm/Pronsfeld. Fahrzeuge des Bw Gerolstein sind selbst bis nach Adenau, Losheim oder Remagen gelangt. Aufgrund seiner zentralen Lage im Eisenbahnnetz der Eifel konnten vom Bw Gerolstein aus die Triebwagen für die Leistungen auf den Nebenbahnen der Region eingesetzt und gewartet werden. mehr | |
Juddekirchhof Pelm.
Der im Volksmund “Juddekirchhof” genannte gallorömische Tempelbezirk wurde im Jahre 124 n. Chr. von dem Römer Marcus Victorius Pellentius zu Ehren der Göttin CAIVA, einer keltisch-römischen Muttergottheit, errichtet.Einfallende fränkische Stämme zerstören ihn im 6. Jh. Heute sind noch die Fundamente und Reste der Umfassungsmauern der Anlage erhalten. mehr |
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